|
|
 |
 |
 |
 |
Aktuell
|
Begrüssung der neuen Lehrpersonen
|
Heiner Kilchsperger
Finden wir für alle offenen Pensen eine Lehrerin oder einen Lehrer? Diese Frage, die kantonsweit gewälzt und diskutiert wird, hat auch uns in Suhr beschäftigt. Während wir für einige Pensen, vor allem für den Bereich Heilpädagogik, schon früh Zusagen bekamen, blieben andere bis kurz vor Schulbeginn offen. Jetzt können wir erleichtert zurückschauen: die zahlreichen Kontakte, Anfragen und Gespräch habe sich gelohnt, alle Pensen sind mit qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern besetzt.
Schulpflege und Schulleitungsteam durften am zweiten Schultag die neuen Lehrerinnen und Lehrer der Schule Suhr begrüssen. Der Präsident der Schulpflege gab seiner Freude darüber Ausdruck, mit erwartungsvollen, vielseitigen und motivierten Lehrerinnen und Lehrern ins neue Schuljahr starten zu können. Die Vorfreude und Spannung auf die neuen Kinder, die es jetzt kennen zu lernen und zu unterrichten gilt, war den Neuen ins Gesicht geschrieben. Und schon bald wurden erste Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht, Kontakte unter den Neuen Lehrpersonen und mit Schulpflege und Schulleitungsmitgliedern wurden hergestellt und da und dort bereits erste gemeinsame Ideen entwickelt. Das neue Schuljahr hat gut begonnen!
Als neue Lehrpersonen begrüssen wir an der Schule Suhr: Im Bereich Heilpädagogik Nicole Rünzi, Susanne Spengler Hächler und Kerstin Vock. Im Kindergarten Belinda Oetterli und Simone Reding An der Primarschule Sandra Aburok, Milena Blazincic, Christiane Hansen, Corinne Jordi, Sonia Maio, Sabine Nydegger, Nicola Zubler An der Oberstufe Klaus Bär, Nora Döpper, Mireille Eichenberger, Albert Am Zehnhoff An der Musikschule Matthias Dinkel und Lars Rüetschi.
|
|


|
Nach oben
|
Schulleitung Suhr: von G. Schoch zu Denise Widmer
|
Auf den ersten Oktober 2010 übernimmt Frau Denise Widmer die Leitung der Schule Suhr von Gerold Schoch, der diese Aufgabe bis zum Ende dieses Schuljahres wahrgenommen hat und am Jahresschlussessen der Schule Suhr mit grossem Dank verabschiedet wurde.
Frau Widmer hat viele Jahre an der Sekundar- und Realschule unterrichtet und als Schulleiterin einer Oberstufe gearbeitet. Nach ihrem Studium der Berufsberatung und Psychologie hat sie auch ausserhalb der Schule reiche Projekt- und Führungserfahrung gesammelt, zuletzt als Leiterin des Bereichs Erwachsene in der Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten des Departementes Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau. Sie wohnt in Unterentfelden und ist Mutter eines schulpflichtigen Sohnes.
Jetzt kommt sie als versierte und erfahrene Fachfrau für Führung und Bildung zurück an die Volksschule. Die Schulpflege Suhr ist glücklich darüber, mit Frau Widmer als neuer Schuleiterin die Geschicke der Schule Suhr wieder in guten Händen zu wissen und freut sich auf die Zusammenarbeit.
30. Juni 2010 Heiner Kilchsperger Präsident Schulpflege
|
|

Denise Widmer (ab 1. Oktober 2010)

|
Nach oben
|
Jugendfest 2010
|
Vom 25. - 27.Juni findet dieses Jahr das traditionelle Jugendfest statt.
Alle Informationen dazu finden Sie im Festführer [1'411 KB]
.
|
Nach oben
|
Ein geschenkter Beamer im Computerraum
|
Eine Anfrage der Kommission für Altersfragen stand am Anfang: Können wir für den geplanten Computerkurs den Computerraum und die Geräte der Schule nutzen? Diesem Anliegen konnte die Schule entsprechen. Technische Unterstützung gab das Informatikteam der Schule beim Vorbereiten des Kurses. Schule und Kommission für Altersfragen – die Zusammenarbeit klappte.
Am 3. Mai bedankte sich die Schule bei der Kommission für Altersfragen für den Beamer, den diese der Schule aus den Erträgen der Flexi-Cards gespendet hatte und der jetzt den Informatikunterricht im Computerraum unterstützt und erleichtert.
Anlässlich des Dankes-Apéro wurde der Nutzen des Beamers gleich ausprobiert. Mit Hilfe des Beamers führten Matthias Märki und Peter Keller vom Informatiksupportteam der Schule die Mitglieder der Kommission zu einer kurzweiligen Anleitung, wie man ein digitales Bild in ein Dokument einfügen konnte. Beim anschliessenden gemütlichen Apéro konnten die Resultate mit Weisswein und Gebäck gebührend bewundert werden. Auch da: Die Zusammenarbeit war befruchtend.
Die Schulpflege Suhr bedankt sich bei der Kommission für Altersfragen ganz herzlich für diese noble Geste, die in Zukunft den Schülerinnen und Schülern sehr praktisch zu Gute kommen wird.
Heiner Kilchsperger, Präsident Schulpflege Matthias Märki, Leiter des Informatiksupports der Schule Suhr Peter Keller, pädagogische Betreuung des Informatiksupports
|
|


|
Nach oben
|
Aargauer Schülermeisterschaft
|
Ein Team der Bezirksschule nahm erfolgreich an der aargauer Schülermeisterschaft im Handball teil. Den Bericht dazu finden Sie hier [595 KB]
.
|
Nach oben
|
Die weisse Pracht: des einen Freud des andern Leid
|
Die weisse Pracht: des einen Freud, des andern Leid?
Zwei Schüler haben zum Thema „Schneebälle auf Autos schiessen“ recherchiert. Zuerst ein paar Fragen an den Polizisten der Gemeinde Suhr Thomas Zbinden: (Fragen von Tim Sager)
Was passiert eigentlich, wenn jemand, der einen Schneeball nach einem Fahrzeug wirft, von einem Polizisten erwischt wird, wenn er unter 15 ist? Wenn er unter 15 ist, gibt es einen Bericht an die Schulpflege. Wenn eine Belehrung sinnvoll erscheint, kann auch eine Verwarnung/Ermahnung ausgesprochen werden.
Wenn ein Unfall passiert bei so einer Aktion: Welche Kosten übernimmt der Verursacher? Das ist Sache der Versicherung. In erster Linie die Haftpflicht des Autofahrers und die private Haftpflicht des Verursachers bzw. die Eltern.
Wenn der Verursacher 15 Jahre alt gewesen ist, wird dann das Gericht beigezogen? Nein, aber die Jugendanwaltschaft bis man 18 gewesen ist. Die Jugendanwaltschaft ist zuständig bis 18 Jahre.
Was passiert , wenn die Schule so einen Vorfall mitbekommt, aber der Polizei nichts davon mitteilt und es die Polizei rausfindet, was passiert mit der Schule? Je nach dem was die Schule schon unternommen hat.
Haben sie schon in so einem Fall ermittelt? Nein.
Kann man dafür ins Gefängnis kommen? Nein.
Wir haben auch ein Gespräch mit dem Anwalt Dr. Jann Six geführt, welcher uns folgendes erklärte: Gespräch geführt von Dario Silvestri
Eigentlich ist es nicht verboten, Schneebälle zu werfen. Wenn daraus jedoch ein Schaden entsteht, stellt sich die Frage, wer dafür verantwortlich ist. Es gibt Sachschäden und Personenschäden. Es kommt immer darauf an, ob der Schneeballwerfer aufgrund seines Alters und seiner Entwicklung einen Sachschaden oder Personenschaden voraussehen konnte und das auch wollte oder vernünftigerweise hätte bedenken sollen. Deshalb macht es auch einen Unterschied, ob ein Schneeball von einem Erstklässler oder einer Bezirksschülerin geworfen wird. Es kommt auch immer auf die Umstände an. Es ist nicht das Gleiche, ob einem Autofahrer innerorts ein Schneeball an die Scheibe seines Autos geworfen wird oder ob Schüler Eisbrocken von der Autobahnbrücke auf Autos werfen. Auch ist zu beachten, dass ein Fahrzeuglenker bei Schneefall damit rechnen muss, dass z.B. Schnee von einem Baum fällt. Er muss besonders aufmerksam sein. Kommt es aufgrund eines Schneeballs zu einem Unfall, z.B. weil der Autolenker erschrickt und in eine Mauer fährt oder eine Person anfährt, kann sich der jugendliche Schneeballwerfer aber kaum je seiner Mitverantwortung entziehen. Das hat zur Folge, dass er einerseits verwarnt oder bestraft wird und andererseits für den entstandenen Schaden im Umfang seines Verschuldens aufzukommen hat. Es ist deshalb am einfachsten, wenn man gar nicht erst mit Schneebällen auf Autos schiesst. Einer Schneeballschlacht an einem Ort, wo nichts kaputt gehen kann, und bei welcher alle einverstanden sind, steht aber nichts entgegen.
Wussten Sie, dass die meisten an der weissen Pracht Freude haben?
Frisch gefallenen Schnee zu Schneebällen und Schneemännern zu formen, daran erfreuen sich nicht nur Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Oberstufe. Diese Freude teilen Eltern mit ihren Kindern auf Spaziergängen über schneebedeckte Wiesen, durch verschneite Wälder oder während ihrer Ferien in den Bergen. Wer als Erwachsener hat sich nicht als Kind genauso über die weisse Pracht gefreut wie die heutige Jugend! Wenn jeweils die ersten Schneeflocken den Wintern ankünden, stürmen nicht nur 1. Klässler - sogar während des Unterrichts - ans Fenster.
Obwohl Jung und Alt diese Freude teilen, sind früher wie heute Eltern und auch die Schule aufgerufen, einer überbordenden Freude gewisse Schranken zu setzen. Früher wie heute werden bei einer Schneeballschlacht – ohne die möglicherweise schwerwiegenden Folgen zu bedenken – , neben Bäumen, Tafeln, Mitschülerinnen und Mitschülern auch Fahrzeuge, offene Türen oder offene Fenster ins Visier genommen. Früher wie heute haben Eltern und Schule die Pflicht, die Kinder und Jugendlichen zu informieren und zu intervenieren.
So hat die Schule Suhr das Werfen von Schneebällen während der Schulzeit auf die Turnwiese und den roten Platz beschränkt. Wer sich auf diese schneebedeckten Plätzen begibt, der zeigt allen: Ich bin bereit für eine Schneeballschlacht!
Thematisiert haben wir auch, welche Folgen das Werfen von Schneebällen auf Fahrzeuge haben kann. Ausserhalb der Schulzeit und ausserhalb unseres Areals zählen wir auch auf die Eltern, dass sie ihre Verantwortung wahrnehmen. Oft gewinnen wir den Eindruck, dass davon ausgegangen wird, dass die Schule für alles und jedes verantwortlich ist. Die Schule will und kann sich nicht ihrer Verantwortung entziehen; doch übersteigt es ihre Möglichkeiten, wenn es um die Aufsichtspflicht ausserhalb der Schulzeit geht. Hier legen auch viele Eltern Wert darauf, dass dies in ihren Verantwortungsbereich gehört.
Dennoch: Früher wie heute sind Schule und Eltern aufgefordert, ihre Verantwortung wahrzunehmen, damit sich weiterhin Jung und Alt an der weissen Pracht erfreuen können. Gerry Schoch, Schulleiter
|
Nach oben
|
Rechenschaftsbericht 2009 der Schulpflege
|
Den Rechenschaftsbericht finden sie hier [123 KB]
|
Nach oben
|
Integrierte Heilpädagogik
|
Suhr Plus Feb. 2010
Das BKS bewilligt die Einführung der integrierten Heilpädagogik an der Schule Suhr
Heiner Kilchsperger, Präsident Schulpflege
An der Sitzung vom 8. Dezember 2009 hat die Schulpflege den Antrag an das Departement für Bildung, Kultur und Sport verabschiedet, auf Beginn des Schuljahres 2010/2011 in Suhr die Kleinklassen aufzulösen und die integrierte Heilpädagogik einzuführen. Schon am 15. Dezember gab das Departement seine Zustimmung zur geplanten Umstellung.
Damit stellte das Departement Bildung, Kultur und Sport der bisherigen Vorbereitungsarbeit der Schulleitung, des Schulleitungsteams und der Steuergruppe ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: Es gab keinerlei Rückfragen zum ausführlichen Dossier, in welchem die Schule Suhr die bisherige Entwicklungsarbeit dokumentierte. Dazu gehörten auch die internen Weiterbildungsveranstaltungen: Die Lehrpersonen setzten sich damit auseinander, wie man für ein Kind eine vertiefte Förderplanung macht und wie die Zusammenarbeit zwischen den Klassenlehrpersonen und den schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen aussehen kann.
Damit die alltagsnahe und klasseninterne Unterstützung von Kindern zum Tragen kommt, braucht es weitere konkrete Umsetzungsschritte. Mit der Bewilligung des BKS können jetzt besonders auch die personellen Fragen verbindlich angegangen werden und die Pensen der heilpädagogischen Fachleute geplant werden. Einen grossen Teil der heilpädagogischen Pensen werden vier Lehrpersonen der Schule Suhr übernehmen können, die in der Weiterbildung zur schulischen Heilpädagogin, zum schulischen Heilpädagogen schon weit fortgeschritten sind: Sie kennen die Schule Suhr und ihre Teams aus ihrer langjährigen Mitarbeit und können so ihr neu erworbenes Fachwissen gezielt einbringen.
Die Schulpflege bedankt sich beim Schulleitungsteam, der Steuergruppe und den schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für ihre engagierte und kompetente Vorarbeit für diesen wichtigen Meilenstein. Die Schulpflege plant, im Frühsommer die Eltern und die Öffentlichkeit an einer Veranstaltung direkt über die laufenden Entwicklungen an der Schule Suhr zu informieren.
|
Nach oben
|
Mittagstisch
|
Mittagstisch Feld
Nach den Sportferien 2010 wird im Feld ein Mittagstisch angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier.
|
Nach oben
|
Neue Schulsozialarbeiterin
|
Seit dem 1. November arbeitet Barbara Bösiger als Nachfolgerin von Marc Goldoni als Schulsozialarbeiterin mit einem Pensum von 50% in Suhr. Sie bildet zusammen mit Creszentia Heini Otero das neue Zweierteam.
Weitere Infos zur Schulsozialarbeit Suhr finden Sie hier.
|
|

Barbara Bösiger

|
Nach oben
|
Neue Promotionsverordnung
|
Gerold Schoch, Schulleiter
Kurz vor den Herbstferien informiert das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS), dass die neue Promotionsverordnung nun definitiv auf das kommende Schuljahr 2010/11 in Kraft treten wird.
Für Schülerinnen und Schüler, für Eltern, für Lehrpersonen und Lehrbetriebe ist es wichtig zu wissen, dass nicht nur die äussere Form der Zeugnisse ändern wird. Neue Beurteilungsinstrumente werden eingesetzt: Neu erhalten alle Schülerinnen und Schüler – ab der 2. Klasse - nur noch Ende Schuljahr ein Jahreszeugnis, das promotionswirksam ist. Die Fächer werden eingeteilt in so genannte Kern- und Erweiterungsfächer. Zum Ende des 1. Semesters erhalten alle Schüler einen Zwischenbericht, welcher in Worten die Leistungsentwicklung in der Selbst- und Sozialkompetenz in einzelnen Fächern beschreibt. Die Sachkompetenz wird ab der 2. Klasse zudem in Orientierungsnoten ausgedrückt, welche jedoch nicht promotionswirksam sind. Dieser Zwischenbericht dient Eltern und Schülern als Orientierung in der Leistungsentwicklung und - bei gefährdetet Jahrespromotion - als Grundlage für Elterngespräche.
Neu wird für jede Schülerin und jeden Schüler ein Beurteilungsdossier als Grundlage für die Beurteilung angelegt; darin werden aussagekräftige Arbeiten für das zu beurteilende Fach gesammelt. Für die Einschulung, den Übertritt von der 5. Klasse in die Oberstufe und für einen allfälligen Typenwechsel auf der Oberstufe gilt nach wie vor ein Empfehlungsverfahren.
Die neue Promotionsverordnung ist leistungs- und förderorientiert. Im Zentrum stehen in gleichem Masse die persönlichen Fortschritte der Schüler wie auch der jeweilige Stand gemessen an den Lernzielen des aargauischen Lehrplanes. Mit dem Einbezug der Sozial- und Selbstkompetenz verfolgt die neue Promotionsverordnung den Anspruch einer ganzheitlichen Beurteilung.
Das BKS wird für Eltern und Interessierte ab Winter 2010 eine Broschüre mit allen wichtigen Neuerungen zur Verfügung stellen. Auf der Website www.ag.ch/bildungswege/de/pub/promotionen/promotionsverordnung.php finden Sie bereits heute alle Unterlagen zur neuen Promotionsverordnung, insbesondere eine übersichtliche Handreichung sowie alle neuen Instrumente.
Die Schule Suhr wird die Eltern in den nächsten Monaten weiter informieren.
|
Nach oben
|
Michaeliskarte
|
Ein wertvolles Geschenk für die Schule Suhr
(Heiner Kilchsperger, Präsident Schulpflege)
Seit einigen Tagen schmückt die historische Michaeliskarte des Kantons Aargau das Treppenhaus der Bezirksschule Suhr. Peter Grimm, frisch pensionierter Suhrer Bezirkslehrer, hat den Faksimile-Druck dieser Karte – sorgfältig aufgezogen und gerahmt – der Schule Suhr geschenkt.
Diese Karte wurde in den Jahren 1837 – 1843 gezeichnet und ist ein künstlerisches und geografisches Wunderwerk. Sie zeigt den Aargau und natürlich auch die Landschaft von Suhr, wie sie vor fast 200 Jahren ausgesehen haben. Wenn man davor steht, wird man nicht fertig mit Beobachten und Vergleichen: Die Karte schafft ein Bewusstsein für unsere Landschaft und ihre Entwicklung und wird unsere Schülerinnen und Schüler zum Staunen bringen.
An einer kleinen Feier übergab Peter Grimm sein Geschenk an die Suhrer Behörden, erzählte vom Entstehen der Karte und von den technischen Problemen beim Aufziehen und Rahmen, bei welchen er durch Xenia Käser (Studio MK, Suhr) und Heiner Sidler (Brem AG, Oberentfelden) unterstützt wurde. Gemeindeammann Beat Rüetschi, Schulpflegepräsident Heiner Kilchsperger und Schulleiter Gerold Schoch bedankten sich beim grosszügigen Spender ganz herzlich für dieses wertvolle und schöne Geschenk, welches für Schule und Unterricht eine Bereicherung, für alle Betrachter aber ganz einfach auch ein Genuss ist.
|
Nach oben
|
|
|


|
Nach oben
|
Schweinegrippe H1N1
|
Pandemische Grippe (H1N1) – Vorkehrungen der Schule Suhr
Die Ausbreitung der pandemischen Grippe ("Schweinegrippe") wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht vor der Schule Suhr Halt machen. Die Schule Suhr richtet sich bei ihren Vorkehrungen nach den Empfehlungen des Departements Bildung, Kultur und Sport BKS. Unter Berücksichtigung der momentanen Kenntnisse sind die folgenden Schritte geplant:
- In den ersten Schultagen werden die Lehrpersonen über die Empfehlungen des BKS durch die Stufenleitungen informiert.
- Alle Eltern erhalten ein Schreiben: "Empfehlungen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Pandemiefall – Die wichtigsten Hygienemassnahmen und Verhaltensweisen im Verdachtsfall"
- Die Lehrpersonen werden mit ihren Klassen die wichtigsten Hygienemassnahmen sowie die Verhaltensweisen im Verdachtsfall besprechen.
- In allen Klassenzimmern wird die Bauverwaltung Flüssigseifespender und Wegwerfhandtücher bereitstellen.
Grundsätzlich soll der Schulbetrieb aufrecht erhalten bleiben. Sollten weitere Massnahmen angezeigt sein, stellt die Schulleitung die Information der Lehrpersonen, der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern sicher.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Schulleiter oder an die Stufenleitungen.
Dokumente
- Empfehlungen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Pandemiefall (Elternbrief des BKS) [25 KB]
- Wie können wir uns schützen? [253 KB]
- Wichtig für alle mit Symptomen [254 KB]
|
Nach oben
|
Integrative Schulung
|
Einführung der Integrativen Schulung ab dem Schuljahr 2010/2011
(Gerold Schoch, Schulleiter)
Die Schulpflege hat im Januar 2009 nach gründlichen Vorarbeiten beschlossen, Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen in Regelklassen mit heilpädagogischer Unterstützung zu integrieren. Damit gehört Suhr zu jenen 160 Gemeinden im Kanton Aargau, die ihre Kleinklassen auflösen (mit der integrativen Schulung werden nur die Kleinklassen aufgelöst, nicht aber die Einschulungsklassen).
Es geht jedoch um weit mehr als einfach um eine Auflösung der Kleinklassen. Das Departement für Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau hat für den Weg der Integration folgende Ziele festgelegt:
- Aus- und Aufbau der integrativen Schulung im Kanton Aargau - Stärken der Kompetenz der Lehrkräfte im Umgang mit Heterogenität - Information der Öffentlichkeit, insbesondere der Eltern
Bereits hat die Schule Suhr eine Steuergruppe eingerichtet. Diese hat die Arbeit aufgenommen und bereitet die Einführung der integrierten Schulung auf das Schuljahr 2010/2011 vor. Am 2. September 2009 findet für die gesamte Schule Suhr eine ganztägige Kick-Off-Veranstaltung statt. Weitere Weiterbildungsveranstaltungen werden folgen. Integrative Schulung heisst nämlich mehr als Auflösung der Kleinklassen. Es geht zum einen um den gezielteren Umgang mit Vielfalt, mit Heterogenität wie beispielsweise den Umgang mit sprachlicher oder soziokultureller Vielfalt, mit Leistungs- und Altersheterogenität, aber auch um das Anliegen im Rahmen der Regelklasse Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf mit heilpädagogischer Unterstützung zu fördern.
Integrative Schulung erfordert verstärkte kollegiale Kooperation, individuelle Förderung, neue Unterrichtsformen, Abkehr von der Defizitorientierung, hin zu einer Fähigkeitsorientierung für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse. Schon heute sind unsere Lehrerinnen und Lehrer mit Heterogenität konfrontiert. Es gilt im kommenden Schuljahr die vorhandenen Bemühungen aufzunehmen, zu vertiefen und auszubauen.
Die Integration der Kleinklasenschülerinnen und – schüler in die Regelklassen wird im Laufe des Schuljahres sorgfältig vorbereitet. Die Schule Suhr wird die Eltern dieser Schülerinnen und Schüler regelmässig informieren.
|
Nach oben
|
Stellenausschreibung Schulleitung
|
|
 |