Startseite
Aktuell
Schulpflege
Schulleitung
Schulverwaltung
Kindergarten
Primarschule
Real / Sek
Bezirksschule
Begabtenförderung
Logopädischer Dienst
Werkunterricht
Hauswirtschaft
Musikschule
Schulsozialarbeit
Elternmitwirkung
Aus den Schulklassen
Offene Stellen
Wichtige Links
Schule Suhr von A-Z

Aktuell

Jahresziele 2012


Wussten Sie schon dass,

die Schulpflege und die Schulleitung die Jahresziele für 2012 vorbereitet haben?

In unserem Qualitätsleitbild haben wir den Leitsatz:

Wir schaffen Lernvoraussetzungen, die auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen.

Diesen Leitsatz setzen wir dieses Jahr in den Fokus der Jahresziele als Leitmotiv. Die Einführung von IS hat gezeigt, dass Kinder in Gruppen mit verschiedenen Leistungsniveaus mehr lernen als in solchen mit künstlich hergestellter – vermeintlicher – Homogenität. Kinder und Jugendliche mit Lernschwächen machen bessere Lernfortschritte als in Kleinklassen. Diesen Fokus wollen wir weiterentwickeln
Die Beachtung der Lehrpläne und die Leistungen der Kinder sind wichtig im Unterricht. Trotzdem wollen wir in erster Linie lernen und uns darum bemühen, die Schülerinnen und Schüler zu fördern und fordern im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Da kann ein kleiner Fortschritt im Vergleich mit dem Klassendurchschnitt für das einzelne Kind ein Riesenfortschritt sein.

Nicht nur die erbrachten Leistungen, sondern die Eigenart, die Lebensverhältnisse, Interessen und Neigungen, Begabungen, Entwicklungsstand, Denken und Fühlen, Schwächen und Schwierigkeiten stehen im Zentrum der Beobachtung. In den Qualitätsgruppen, aber auch in der täglichen Zusammenarbeit mit anderen Klassen können Erfahrungen und Erkenntnisse ausgetauscht werden und danach in den Unterricht einfliessen.

Die Schule Suhr ist eine offene Schule. Auch ausserhalb der Besuchstage sind Sie jederzeit willkommen im Unterricht dabei zu sein und sich ein eigenes Bild zu verschaffen.

Denise Widmer, Schulleiterin



Nach oben

wussten Sie dass

Wussten Sie schon dass,

die Aktionstage vom 3. und vom 10. September 2011 ein voller Erfolg waren? Im Suhr plus sehen Sie verschiedene Foto-Impressionen zu den Aktionstagen.
Fasziniert hat mich die Zusammenarbeit von Jung und Alt, gelernt und ungelernt, Schweizern und Ausländern, Frauen und Männern und fasziniert hat mich, wie alle miteinander gearbeitet, gelacht, gegessen haben und sich verstanden haben! Über alle Grenzen hinweg ein tolles Erlebnis!
Dies alles ist nur danke dem Engagement von sehr vielen Menschen möglich. Mein herzlichster Dank deshalb

An die Arbeitsgruppe Umgebungsgestaltung, die nie aufgegeben hat und ein grossartiges Projekt auf die Beine gestellt hat unter der Leitung von Gemeinderat Jürg Hertig

An die Elternmitwirkung, die für ein wunderbares Znüni- und Zvieribuffet gesorgt hat und alle die ganzen Tage lang kulinarisch umsorgt hat.

An die Firma Emmi, die uns mit Drinks und Dessert gestärkt hatAn die Metzgerei Strässle, die feine Bratwürste und Kartoffelsalat zum Mittagessen zu einem guten Preis geliefert hat

An die Bäckerei Gasser, die uns Brot und Nussgipfel gebracht hat

Und damit nicht nur gegessen wurde: an die Firma Wyder Gartenbau und Holz-Pur Holzbau, die uns tatkräftige und erfahrene Fachleute zur Seite gestellt haben.

Faszinierende und farbenfrohe Mosaiks wurden gestaltet unter der Leitung von Lucia Fuhrer, auch ihr ein grosses Merci



Und last but not least, vielen Dank allen helfenden kleinen und grossen Händen! Ihr könnt stolz auf eure Arbeit sein!

Denise Widmer, Schulleiterin

Hier einige Impressionen von den 2 Arbeitstagen



Nach oben

wussten Sie dass...

Wussten Sie schon dass,

in der Verordnung der Volksschule vom 29. April 1985 (SAR 421.311) festgeschrieben steht, dass bei unvorhersehbaren Absenzen der Lehrpersonen die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe nicht ohne vorherige Mitteilung an die Eltern vorzeitig nach Hause geschickt werden können?

Entsprechend dieser Grundlage hat die Schulpflege bisher die Regelung für die Primarschule vorgegeben, dass bei kurzfristiger Erkrankung von Lehrpersonen (bis zu einer Woche) die Kinder der Klasse auf andere Klassen aufgeteilt werden und dort betreut werden. Ziel ist es, dass die Betreuungssicherheit der Kinder für die Eltern jederzeit gegeben ist. Bei längerdauerndem Ausfall der Lehrperson wird eine Stellvertretung organisiert.

Nun zeigt die Erfahrung (z.B. während Grippephasen), dass beim gleichzeitigen Ausfall mehrerer Lehrpersonen in einem Team diese Regelung kaum aufrechterhalten werden kann.
So kommt es immer wieder zu für alle Beteiligten unbefriedigenden Lösungen, welche wir nun zu optimieren versuchen.

Die Neuregelung wird wie folgt angegangen:

Jede Klassenlehrperson erfragt bei den Eltern, ob ihr Kind im Falle einer Krankheit einer Lehrperson in der Schule betreut werden soll oder ob es zu Hause betreut werden kann. Sie führt eine entsprechende Liste, die der Stufenleitung/den anderen Lehrpersonen zugänglich ist. Diese Befragung erfolgt jeweils zu Beginn des Schuljahres und wird jährlich überprüft.2. Es werden pädagogisch ausgebildete Personen gesucht, die bei Krankheit einer Lehrperson spontan einspringen und die Kinder in der Schule betreuen (allenfalls unter Mithilfe/Anleitung von anderen verfügbaren Lehrpersonen). Voraussetzung ist, dass jedes Schulhaus über eine entsprechende Liste von Freiwilligen verfügt und diese auch zentral verwaltet wird.

Zurzeit organisieren die Primarschulen Dorf und Feld eine entsprechende Befragung der Eltern, damit wir in einer Versuchsphase 2. Semester 2010/2011 erste Erfahrungen machen und diese auf das Schuljahr 2011/2012 umsetzen können. Zusätzlich wird eine Liste von Lehrpersonen in Zusammenarbeit mit der Elternmitwirkung erstellt. Wir werden Sie über unsere Erfahrungen gerne auf dem Laufenden halten.

Denise Widmer, Schulleiterin



Nach oben

Wussten Sie dass...

Wussten Sie schon dass,

ab Anfang Januar 2011 die neue Schweizerische Strafprozessordnung (StPO) und die neue Schweizerische Jugendstrafprozessordnung (JStPO) in Kraft tritt?
Aufgrund der neuen gesetzlichen Grundlagen ist im Kanton Aargau ab 1. Januar 2011 die Jugendanwaltschaft als Strafverfolgungsbehörde für alle Fälle verantwortlich, in die Kinderund Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren als mutmassliche Straftäterinnen und Straftäterinvolviert sind. Die Jugendanwaltschaft ist neu verpflichtet, die zuständige Schulleitung über die von ihren Schülerinnen und Schülern begangenen Straftaten zu informieren. Begründet werden kann dies damit, dass die Bekanntgabe von gezielten Informationen dazu beitragen kann, Delikte insbesondere im schulischen Umfeld zu verhindern. Zudem erfüllen die Schulen auch Erziehungsaufgaben. Somit ist es folgerichtig, wenn ihnen Daten über deliktisches Verhalten der von ihnen betreuten Schülerinnen und Schüler bekannt gegeben werden. Ziel der neuen Regelungen ist somit, eine Informationsgrundlage zu schaffen, die für die tägliche Arbeit an den Schulen nützlich sein kann.
Die Jugendanwaltschaft informiert die zuständigen Schulleitungen über alle Verbrechen und Vergehen. Verbrechen sind Taten, die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren bedroht sind. Verbrechen können z. B. vorsätzliche Tötung, schwere Körperverletzung, Raub oder Vergewaltigung sein. Als Vergehen gelten Taten, die mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bedroht sind. Dazu zählen u. a. fahrlässige Tötung, einfache Körperverletzung, fahrlässige Körperverletzung, Nötigung, Urkundenfälschung, Diebstahl von mehr als Fr. 300.– , Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch. Bei Übertretungen werden die Schulleitungen nicht informiert. Als Übertretungen gelten z. B. Diebstahl bis Fr. 300.– oder Ordnungsbussen im Strassenverkehr.



Nach oben

Jahresziele der Schule Suhr 2011

Ziele 2011 der Schule Suhr

An unserer Schule in Suhr arbeiten etwas mehr als 170 Lehrerinnen und Lehrer. Sie alle engagieren sich für optimale Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler. Seit Schuljahresbeginn im August 2010 ist die integrative Schulung auf allen Schulstufen erfolgreich gestartet.

Sie wird uns noch längere Zeit inhaltlich beschäftigen, zumal die vorhandenen Ressourcen immer noch knapp sind und optimal eingesetzt werden müssen. So ist das neue Hauptziel ein altes Ziel, welches stetig verfolgt wird, damit die Kinder miteinander auf ihrem jeweiligen Entwicklungsniveau lernen und arbeiten können. Die Vorteile und ein allfälliger Optimierungsbedarf der integrierten Heilpädagogik werden strukturiert aufgenommen und ausgewertet. Das Ziel der integrativen Schulung ist bei allen Elternanlässen durch einheitliche Information Thema, bzw. Teiltraktandum. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Klassen richtet sich nach deren Bedarf an Unterstützung. Dieser wird durch die Heilpädagogen und Heilpädagoginnen, die Lehrerschaft und die Schulleitung gemeinsam ermittelt.

Der Grosse Rat hat am 30.November 2010 das Geschäft "Vorgezogene Einführung von Zusatzlektionen an belasteten Schulen in den Schuljahren 2011/12 und 2012/13; Grosskredit " mit 110 zu 8 Stimmen gutgeheissen. Das Geschäft soll im Lastenausgleich Kanton-Gemeinden berücksichtigt werden.

Wir möchten deshalb die uns zustehenden Poolstunden, bzw. Zusatzlektionen möglichst bald umsetzen und sind gespannt, wie viele Zusatzlektionen uns vom Departement Bildung, Kultur und Sport zugesprochen werden.

Mit dem neuen Schuljahr wurde auch die neue Promotionsverordnung in Kraft gesetzt. (Vergleichen Sie dazu auch Verordnung über die Laufbahnentscheide an der Volksschule (Promotionsverordnung) vom 19.08.2009 (Stand 01.08.2010) SAR 421.352 )

Die Erfahrungen mit der neuen Promotionsordnung sollen sorgfältig ausgewertet werden. Die zeitlichen und technischen Abläufe sind allen klar und der Fokus kann auf die inhaltlichen Anforderungen gelegt werden. Der erste Durchgang wird sorgfältig analysiert und Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt.





Zudem finden im folgenden Jahr für alle Anlässe, welche mehr als eine Klasse betreffen, ausschliesslich gemeinsame Veranstaltungen für die Eltern der betreffenden Klassen statt

( z.B. Schuleintrittsabend, Übertrittsabend, Infoabende Berufswahl etc).

Das Schulprogramm für die Schule Suhr wurde von der Schulpflege Suhr an ihrer Sitzung vom 23. November 2010 bewilligt. Gerne kann das detaillierte Schulprogramm 2011 für die Schule Suhr auf dem Schulsekretariat oder bei der Schulleitung bezogen werden.



Nach oben

Diashow Aktionstage Spielplatz

Situationsplan Kontaktinformationen Leitbild Sitemap