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Lieblingsorte 2005/2006 Real 4b

Lieblingsorte 2005 / 2006 Real 4b



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Real 4b - 2006


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Dario dos Santos Canario

Auf diesem Bild seht ihr Turnschuhe, aber es sind nicht nur Turnschuhe! Es sind meine Tanzturn-schuhe, mit denen ich trainiere, vortanze oder einfach herumlaufe. Die Turnschuhe wurden an diesem Ort fotografiert wo ich tanze! Es ist ein Ort, den ich seit klein auf kenne und meistens bin ich dort… Ich tanze in einer Gruppe, die Merengue, Salsa, Bachata, Reggeaton aber auch Hip Hop tanzt. Wir tanzen auch an anderen Orten. Dort treffe ich auch meine Freunde. Wir tanzen, hören Musik und haben Spass. Ich habe diesen Ort gewählt, weil es ihn schon lange gibt, es ist ein Portugiesischer Club. Man kann dort einfach alles machen, ob Billard oder „Töggelichaste“ spielen, oder wenn man Hunger hat etwas bestellen. Es hat viele portugiesische Spezialitäten. Jeden Sonntag haben wir Training. Darum ist es mein Lieblingsort; Freunde, Tanzen und Spass. Auf der Bühne zu sein ist ein gutes Gefühl und wenn’s um’s Tanzen geht bin ich dabei! Ich tanze sehr gerne vor allem Reggeaton! Es ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Dieser Spruch passt zu mir: „Es ist nicht nur Tanzen, es ist mein Leben“. Dieser Spruch stammt aus *Streetstyle*, einem Film übers Tanzen.


 

Music & Dance



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Larissa Stücheli

Der Aerobic-Raum ist im Skyline. Das Skyline ist ein Fitness-Center in Aarau. Im Skyline kann man Verschiedenes machen. Man kann an den Geräten arbeiten, Krafttraining machen oder den Unterricht besuchen. Der Unterricht findet im Aerobic-Raum statt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie HipHop Tanzen, Step, Bauchtanz und so weiter. Ich bin oft im Aerobic-Raum, um HipHop zu tanzen. Ich gehe auch noch ins Step und Bauchtanzen und in andere Angebote. Ich tue dies, weil ich Freude daran habe. Ich gehe auch ins Skyline, wenn ich traurig oder wütend bin, oder sehr viel Stress habe. Nach dem Unterricht fühle ich mich sehr wohl und glücklich. Im Aerobic-Raum habe ich lustige und schöne Momente erlebt. Der Aerobic-Raum ist sehr schön, er hat viele Spiegel und Fenster. Das Skyline war früher in Buchs. In Buchs war der Aerobic-Raum kleiner, in Aarau ist der Aerobic-Raum grösser. Das Skyline-Team ist ganz lieb, nett und lustig. Dort lerne ich auch viele neue Leute kennen oder ich sehe Freunde. Der Aerobic-Raum ist mein Lieblingsort.


 

Aerobic-Raum



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Deborah Mazzetto

Wenn ich draussen bin, vor allem mit Freunden aber auch alleine, bin ich an meinem Lieblingsort. Mein Lieblingsort sind die langen Bänke bei der Aula. Dort kann man viel Spass haben oder auch alleine sein, wenn man will. Ich bin immer mit Freunden da. Bei den Bänken hören wir immer laute Musik mit den kleinen Boxen und sind ungestört. Die Blöcke sind zu weit weg und die Musik hört man nicht. Die Polizei kommt nie dort- hin und an den Wochenenden sind wir ungestört. Obwohl der Ort oftmals abends Treffpunkt für Schüler ist, kann man gut auch ungestört sein. Ich bin immer dort, vor allem am Wochenende und bin stolz den Ort zu kennen. Es gibt jetzt auch andere, die sich dort treffen und das ist stressig, aber es kann auch lustig sein. Man kann nicht nur laute Musik hören, sondern auch tanzen und so weiter. Was man an diesem Ort nicht sieht, sind die Sterne und den Nachthimmel. Wenn ich den Nachthimmel sehen will, gehe ich einfach die Stufen hinunter zur Schaukel. Der Ort ist einfach toll. Ich bin so gerne und viel dort und werde auch nach der Schule immer dorthin gehen. Nicht nur weil er mein Lieblingsort ist, sondern auch weil ich Freunde treffen kann, es draussen ist und viel Platz hat. Ich bin richtig froh, den Platz entdeckt zu haben. Wir sind noch nicht so lange an diesem Ort und ich mag ihn richtig. Unsere Gruppe, die ganze, ist stolz darauf. Es ist unser Treffpunkt und auch unser „Hängeplatz“. Ich bin oft nicht nur mit meiner Clique dort, sondern auch mit anderen Freunden. Der Selecta Automat ist nicht weit entfernt und auch das Gemeinde WC ist in der Nähe. Der Platz ist perfekt für mich.


 

Die Bänke bei der Aula



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Hatice Kayaöz

Ich gehe diesen Weg gern, weil das mein Schul- und Heimweg ist. Mein Schul- und Heimweg ist eine Nebenstrasse und auf der rechten Seite hat es Wiese und auf der linken grosse Blöcke. Ich gehe mit vielen Kollegen und Kolleginnen diesen Schul- und Heimweg. Am Morgen gehe ich mit meiner Kollegin. Da sehen wir jeweils ein Mädchen mit ihrem Velo, aber seit den Sportferien sehen wir sie nicht mehr. Ich gehe auch in meiner Freizeit dorthin, wenn es mir nicht gut geht. Einige Stellen sind still und es gibt andere, wo es lärmig ist, wenn die Kinder draussen spielen. Manchmal gehen wir langsam nach Hause. Auf dem Heimweg rauchen die Kollegen oder Kolleginnen. Wenn ich nach Hause komme, fragt mich meine Mutter, warum ich so spät nach Hause komme. Oft merkt sie gar nicht, wenn ich zu spät komme. Manchmal erfinde ich auch eine Lüge und ich sage: „Wir mussten noch etwas besprechen oder ich habe die Hausaufgaben nicht verstanden und musste noch in der Schule bleiben“. Wenn ich in der Lehre bin, habe ich dann einen anderen Schul- und Heimweg.


 

Auf dem Schul- und Heimweg



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Jessica Bächli

Er ist kein besonderer Ort. Es ist nur ein kleiner Feldweg. Aber für mich ist er etwas Besonderes. Wenn ich am Tag dort bin, sehe ich sehr viele Leute mit Hunden, die ich kenne. Meine Hunde sind immer dabei. Sie sind alles für mich. Auf dem Feldweg bin ich meistens bei Sonnenuntergang oder am Abend. Immer wenn es mir schlecht geht bin ich dort. Ich kann dort schreien und einfach machen was ich will. Ich bin auch dort, wenn ich glücklich bin. Ich bin einfach dort, denke nach oder träume. Ich sehe auch sehr viel am Abend in den Himmel, weil man dort die Sterne am besten sieht. Es ist für mich wie meine kleine magische Welt. Wenn es dunkel ist, kommt es einem vor als sei man in einer „Zwischen-Welt“ von Licht und Schatten. Ich frage mich einfach, wieso dies mein Lieblings- ort ist?! Ich habe viele Orte, wo ich mich aufhalte, aber am meisten bin ich auf dem Feldweg anzutreffen. Es ist auch unheimlich dort. Wenn es dichter Nebel hat, sieht man einfach nichts. Ich weiss aber, dass ich keine Angst haben muss. Auf dem Weg setze ich mich auf den Boden und schaue dem Sonnenuntergang zu. Meine Hunde sitzen immer neben mir. Ich denke, das ist auch ihr Lieblingsort. Dies ist ein Ort zum Träumen, die Sterne und der Mond sind dort am klarsten zu sehen. Mich dünkt es, es sei der Ort in Suhr, wo man den Nachthimmel am besten sieht.
So ist es für mich. Das ist mein kleiner Feldweg.


 

Der Ort meiner Emotionen: Der Feldweg



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Onur Cencik

Obwohl ich nur 2-3 mal dort bin, macht es mir sehr grossen Spass hinzugehen. Ich treffe mich dort mit vielen Freunden, die oft auch ins Training kommen. Es stossen immer wieder neue Gesichter zu unserem Team, mit denen ich mich auch gleich anfreunde. An Wochenenden gehe ich mit einigen von ihnen in den Ausgang, was früher nicht so war. Ab und zu, wenn die Trainer nicht dabei sind, springe ich für sie ein und trainiere auch selber mit. Wir hören dabei auch immer Musik, das mache ich dann meistens, weil ich auch der Einzige bin, der Zugang zur Anlage hat. Wenn die Trainer dann wieder dabei sind, was sie fast immer sind, leiten sie dann das Training und ich mache dann nur Musik und helfe dem Trainer, wenn ich nicht gerade selber trainiere. Bei Mätchen, wenn nur ein Trainer da ist, darf ich mit ihm zusammen coachen, was mir riesige Freude bereitet. Eine Minute von der Halle entfernt, gibt es auch einen Aussenplatz, auf dem wir uns im Sommer immer treffen. Wir bilden dann 2 Gruppen und spielen gegeneinander. Ein Freund bringt einen CD-Player mit. Es hat in der Nähe auch eine Tankstelle bei der wir uns zu jeder Zeit verpflegen können. Ich bin wirklich sehr gerne in der Halle, weil ich dort, einen Riesenspass habe und vor allem auch Abwechslung. Ich würde mich gerne mehr dort aufhalten.


 

Die Basketballhalle in der Telli



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Patrick Kaufmann

Ich habe den Wasserfall an der Wyna gewählt, weil mich mit diesem Ort schöne aber auch schlechte Erinnerungen verbinden. Ich war früher, als ich noch klein war, oft mit meinen Eltern und Leuten aus dem Quartier dort beim Bräteln an der Feuerstelle und in der Wyna am Baden und Staumauern bauen. Heute gehe ich immer noch oft dorthin. Im Sommer gehe ich fast jeden Tag um zu baden und mit Kollegen Partys zu feiern. Aber ich gehe auch an den Wasserfall, wenn ich meine Ruhe brauche. Ich kann dort einfach abschalten und dem Wasserrauschen zuhören und nachdenken, wie ich meine Probleme angehen soll. Meine Probleme sind meistens Krach mit meinen Eltern und meinen Freunden, aber wenn ich dort bin mit einem Freund oder einer Freundin, kann ich mit dieser Person sprechen und sie fragen, was sie jetzt tun würde in meiner Situation und meistens finden wir zusammen eine gute Lösung, und so kommt es wieder in Ordnung. Was ich mir dabei oft überlege ist, wie meine Zukunft aussehen wird im Motocross und in der Berufslehre. Meine schlechten Erfahrungen sind meistens so: Wenn ich mit meinen Freunden dort bin und ich anfange zu streiten, weiss ich dass es nicht gut ist, aber ich kann leider nichts dagegen tun. Meistens machen wir dann trotzdem wieder ab und reden miteinander und schliessen wieder Frieden.Aber schlussendlich bleibt es doch ein Ort der schönen Erinnerungen für mich.


 

Der Wasserfall



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Ana Krstic

Die reformierte Kirche hier in Suhr liegt auf einem Hügel. Neben ihr ist mein Lieblingsort, eine Wiese mit einem Bänklein. Ich gehe oft dorthin aus verschiedenen Gründen. Aus Traurigkeit und Spass. Es ist ein sehr stiller Ort, wo man gut nachdenken kann und selten irgendjemand vorbeiläuft. Wenn ich traurig bin spaziere ich hinauf, setze mich aufs Bänklein und sehe über ganz Suhr hinaus. Dann komme ich auf viele Gedanken. Ich kann mich noch erinnern, als ich vor etwa einem halben Jahr weinend hinauf marschierte. An diesem Tag hatte mein Freund mit mir Schluss gemacht. Ich setzte mich damals auf das Bänklein, der Wind blies, meine langen Haare, die ich mal hatte, wehten durch die Luft. Ich fühlte mich so leer. Aber dann wurde mir eigentlich klar, dass das Leben wunderschön ist, auch wenn ich diesen Menschen verlor, den ich sehr liebte. Ich hörte auf zu weinen und beschloss neu zu beginnen und mein Leben einfach zu geniessen. Da fing ich an bei schönem Wetter mit meinen Kollegen und Kolleginnen an freien Nachmittagen und Wochenenden dort oben die Zeit zu verbringen. Wir haben dort einfach Spass, machen verschiedene Sachen und reden über alles. Also teile ich diesen Ort auch mit anderen. Ich werde diesen Ort weiterhin besuchen und nie vergessen, da ich viele Erinnerungen in mir trage.


 

Wiese bei der Kirche



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Pinar Ertug

Dieser Ort ist etwas Besonderes für mich. Schon von klein an setzte ich mich auf diese Bank, als ich auf den Bus wartete. Später im Sommer ist es ganz schön, weil es mitten in der Stadt Aarau an der Hauptstrasse vor dem McDonald's ist. Es ist knallrot bestrichen und es stehen meist Sprüche und Namen drauf, die eingeritzt worden sind. Ich treffe viele Freunde dort und manchmal sind wir 8-10 auf dieser Bank beim Quatschen. Meistens sind wir an Sommerabenden dort, weil es am Mittag zu heiss ist. Manchmal setze ich mich jedoch auch alleine auf die Bank und betrachte einfach die Leute, die ständig vorbei gehen oder an der Bushaltestelle auf den Bus warten. Dieser Ort ist mit vielen Erinnerungen verbunden. Weshalb ich auch gerne dort bin ist, im Sommer ist die Hauptstrasse wie ein „Autosalon.“ Viele Jungs fahren mit ihren schönen Sportwagen dort vorbei. Sie lachen mich dann immer so süss an und schicken Küsschen. Es ist ein Platz, an dem ich mich wohl fühle, mitten im Chaos. Dieser Ort passt zu mir, ich bin auch sehr chaotisch. Ich mag es, wenn viele Leute um mich sind. Es ist immer etwas Spannendes los. Das ist mein Lieblingsort.


 

Mc Bänkli



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Roja Kilicoglu

Eines Abends als wir in Aarau waren, wurde es uns langweilig und wir wussten nicht wohin, weil nichts lief. Alle stimmten zu, gemeinsam auf den Spielplatz zu gehen. An diesem Abend fühlte ich mich sehr wohl. Wir sprachen über alles, was uns bedrückte. Es gibt dort ein Spinnennetz. Alle legten sich darauf und entspannten sich. Es war so lustig, dass wir nur noch lachen mussten. Wir waren so gut drauf, dass wir nicht aufhören konnten. Wir lachten über Sachen, die keinen Sinn ergaben. Nur die Vorstellung brachte uns schon zum Lachen. Dann, mit der Zeit, wurden alle müde und wir waren auf einmal alle still. Niemand sprach mehr. Irgendwann merkten wir, dass langsam schon bald der Morgen kam. Wir wollten immer aufstehen, aber konnten irgendwie nicht. Dann, als wir aufstanden, war es nur noch still. Seit diesem Erlebnis ist dieser Platz für mich befreiend, auch wenn ich nur noch selten dorthin gehe. Es befreit mich von allen Problemen. Ich kann einfach ich sein. Diese Nacht war etwas ganz Besonderes, was selten geschieht!


 

Beim Spielplatz



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Roman Urech

Die Satellitenschüsseln bei mir in der Nähe sind mein Lieblingsplatz, weil ich dort meine Ruhe habe. Es hat dort auch eine Art Sitzplatz und es kommen sehr selten Leute vorbei. Ich glaube, es ist sogar verboten dort zu sein, aber ich mache es trotzdem, weil es ruhig und schön ist. Ich habe schöne und weniger schöne Erinnerungen an diesen Ort. Eine ziemlich schlechte Erinnerung ist, als ich mit einer solchen Satellitenschüssel zusammengestossen bin. Ich gehe ziemlich oft dorthin, weil ich an diesem Platz abschalten kann. Meistens begleitet mich mein Hund zu den Parabolspiegeln. Ich kann ihn dann einfach laufen lassen und ich sitze auf der Mauer und betrachte die Gegend und sehe meinem Hund zu, wie er sich beim Buddeln vergnügt. Am Abend lege ich mich auf den Rücken, beobachte den Sternenhimmel und höre dem Rauschen des Baches zu. Manchmal lege ich mich in eine der Satellitenschüsseln und dann frag ich mich, ob das wohl Funkstörungen geben wird, oder was da gerade gesendet oder empfangen wird, vielleicht geheime Regierungsinformationen. Ich werde sie einmal anzapfen und es dann der ganzen Welt erzählen oder so. Es ist da auch gemütlich, aber sie gehen vielleicht kaputt, aber das ist mir auch egal, so sieht niemand mehr fern! Ist doch auch gesund, oder? Diesen Ort besuche ich schon lange und werde ihn auch noch öfters besuchen, da es nicht zu weit von meinem Zuhause entfernt ist und es mir gut tut, und da habe ich auch meine besten Ideen.


 

Alien Attacke



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Sabrina Maurer

Ich habe diesen Platz gewählt, weil ich immer dorthin gehe, wenn ich traurig oder wütend bin. Dieser Platz ist in der Nähe von meinem Zuhause und er ist auch an einem Fluss. An diesem Ort kann ich mich sehr gut entspannen und auch über alles in Ruhe nachdenken. Im Sommer bin ich sehr oft dort mit meinen Kollegen und meinem Freund. Manchmal sitzen wir einfach da und reden miteinander über alles Mögliche! Das finde ich sehr gut, denn ich kann dann mit ihnen einfach über alles reden, was mich belastet oder glücklich macht. Wenn es sehr warm ist, treffen wir uns auch dort mit Badzeug und baden dann im Fluss.
Ich bade sehr gerne, denn es gibt einen Wasserfall, manchmal springen wir von dort oben ins Wasser, das ist sehr lustig aber auch gefährlich, wenn es nicht tief genug ist. Es hat auch eine Wiese, auf der ich immer liege und vor mich hin träume.
Oder wir machen am Tisch Spiele, hören Musik und reden. Am Abend bräteln wir manchmal oder machen sonst bei der Feuerstelle ein riesengrosses Feuer und sind oft bis spät in die Nacht dort. Ich hoffe, dass das noch lange so bleiben wird, denn dieser Ort ist wunderschön und mit sehr vielen Erinnerungen verbunden.


 

Das Bänklein



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Salome Giger

Auf meiner Karte ist unser Bandraum zu sehen. Ich verbringe dort sehr viel meiner Freizeit. Dort kann ich abschalten, mich mit Freunden treffen, Musik machen und mir auch Zeit für mich selbst nehmen. Der Bandraum ist mein Lieblingsort, weil ich sehr gerne singe. Der Raum ist sehr gross, aber auch sehr gemütlich eingerichtet. In der einen Ecke des Raumes, befinden sich die Instrumente, in einer anderen die Sofas. Ausserdem gibt es kleine Tischchen. Der Raum befindet sich in der FCG in Aarau. Wir als Band verbringen dort jeden Donnerstagabend zum Proben. Die Band zählt neun Musiker, ab und zu kommt jemand dazu oder es hört jemand auf. Während den Proben teilen wir die Band manchmal in zwei Gruppen auf, sodass die Sänger sich ohne die Instrumente einsingen können und die Bandmitglieder mit den Instrumenten ohne die Sänger die Lieder einüben können. Nach den Bandproben besteht meistens noch die Möglichkeit, miteinander „eins ziehen zu gehen“ und die einen oder anderen Gespräche zu führen. Der Grund, warum ich mich gerne in diesem Raum aufhalte ist, dass ich mich dort wohl fühle und ich dort meine Freunde habe. Ich singe auch sehr gerne, da ich dabei alles Andere vergessen kann. Ich fühle mich beim Singen wohl und frei. Und ich wünsche mir, dass ich noch mehr dazulerne im musikalischen und gesanglichen Bereich.


 

Bandraum



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Ümmü Afsar

Ich fühle mich sehr wohl in der Arena. Meistens im Sommer, in den Pausen und in der Freizeit sind wir mit Kollegen dort. Wir nennen diesen Platz „Türkenplatz“, weil wir Türken uns dort treffen. Wenn wir uns treffen nehmen wir Musik und etwas zum Trinken mit. Meine Eltern wissen immer, wenn ich in der Arena bin und fragen mich nie. In der Arena messen sich meine Kollegen im Armdrücken. Im Sommer, wenn ich nicht in die Türkei fahre, treffen wir uns trotzdem. Die Jungs spielen Fussball und wir Mädchen schauen zu. In der Arena habe ich schon viele neue Kollegen kennengelernt. Auch wenn ich aus der Schule bin, werde ich immer dorthin gehen und mit meinen Kollegen abmachen. Manchmal, wenn ich alleine sein will, gehe ich und denke nach und beruhige mich wieder. Auf den Stein, der an diesem Platz ist, schreibe ich etwas, was mich freut: Den Namen eines türkischen Sängers oder einfach Wörter auf Türkisch. Und die Schriften gehen nie aus. Manchmal lache ich über das, was ich dort geschrieben habe. Den „Türkenplatz“ werde ich immer vermissen, denn es ist mein Lieblingsort.


 

Arena beim Schulhaus



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Semir Halilovic

Mein Lieblingsort ist der Aarauer Bahnhof. Mir macht es viel Spass dort herumzuhängen an einem freien Nachmittag. Ich treffe dort sehr oft verschiedene Kollegen, Verwandte und Bekannte. Ich gehe immer nur am Wochenende mit den Kollegen zum Bahnhof. Es ist gar nicht so ungefährlich alleine an diesem Ort zu sein. Man trifft ganz verschiedene Arten und Typen von Menschen. Oft Drogensüchtige und Obdachlose, aber auch oft Menschen, die das gleiche machen wie ich, sich einfach ins Vergnügen stürzen. Regelmässig treffen wir uns am Samstagabend und fahren mit dem Zug in verschiedene Ortschaften. Am Wochenende ist der Bahnhof ein gemeinsamer Treffpunkt, von wo aus ich und meine Kollegen in den Ausgang und ins Vergnügen gehen. Also sozusagen Quelle von da bis irgendwo. Im Sommer 06 beginne ich die Lehre als Automonteur in Wettingen und muss dann jeden Morgen vom Bahnhof aus mit dem Zug ins Geschäft fahren. So werde ich viel mehr Zeit am Bahnhof verbringen und ihn von einer anderen Seite kennenlernen.


 

Bahnhof Aarau



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